........... Sind sie richtig oder nicht?
Versucht einmal für euch die zehn folgenden Aussagen mit RICHTIG oder FALSCH zu beantworten. Ganz spontan und ohne lange zu überlegen:
1. Stereotyp eins: Die Deutschen sind blond, groß und blauäugig
2. Stereotyp zwei: Die Deutschen feiern nicht gerne
3. Stereotyp drei: Die Deutschen können nicht tanzen
4. Stereotyp vier: Die Deutschen sind Frühaufsteher (madrugador)
5. Stereotyp fünf: Die Deutschen sind gehorsam (obedientes)
6. Stereotyp sechs: Die Deutschen sind fleißig (diligentes)
7. Stereotyp sieben: Die Deutschen haben keinen Humor
8. Stereotyp acht: Die Deutschen sind pünktlich
9. Stereotyp neun: Die Deutschen lieben ihr Auto
10. Stereotyp zehn: Die Deutschen haben bezüglich Kleidung keinen Geschmack
Habt ihr die Aussagen im Kopf mit richtig oder falsch beantwortet?
WARUM GIBT ES ÜBERHAUPT STEREOTPYEN UND WARUM SIND SIE SO BELIEBT?
Besonders beliebte Stereotypen gibt es allgemein über Nationen und Geschlechter. „Frauen können nicht einparken und Männer können nicht zuhören“. Diese Aussagen kennt ihr alle, oder? Aber auch Stereotypen über Ethnien, Religionen und Berufe sind populär.
Bevor wir uns intensiver mit den zehn genannten Stereotypen über Deutschland und die Deutschen beschäftigen, wollen wir uns allgemein einmal die Frage stellen, warum Stereotypen überhaupt so beliebt sind. Fragt euch selbst einmal, ob ihr sehr oft Stereotypen verwendet und wenn ja, warum eigentlich? Eine berechtigte Frage, oder? Warum benutzt man überhaupt Stereotypen?
– STEREOTYPEN MACHEN DAS LEBEN EINFACHER
Zum einen ist das Leben mit Stereotypen einfacher. Wenn man einzelne Menschen oder Gruppen in Schubladen stecken kann (poner en cajones), dann muss man sich nicht so viele Gedanken machen. Es ist viel bequemer (más comodo) mit vorgefertigten Meinungen (ideas preconcebidas) durch das Leben zu gehen. „Männer können nicht zuhören und Frauen nicht Auto fahren. Das war einfach immer so und das wird immer so bleiben. Basta.“
– STEREOTYPEN KÖNNEN LUSTIG SEIN
Andererseits ist es natürlich auch lustig mit Stereotypen zu spielen, sie als ironisches Mittel einzusetzen (utilizarla como recurso irónico). Ganze Filme, Serien und Fernseh-Shows verdienen damit ihr Geld. „Typisch Mann“ oder „typisch Frau“. (Kennt ihr einen Film oder eine Serie zu diesem Thema? Dann schreibe doch eine kurze Zusammenfassung darüber und erkläre, was daran so stereotypisch ist – natürlich auf Deutsch)
– MIT STEREOTYPEN KANN MAN PROVOZIEREN
Und dann gibt es irgendetwas dazwischen (intermedio). Wir benutzen Stereotypen gezielt, (con objectivo) auch wenn wir wissen, dass wir gar nicht Recht haben. Das passiert besonders in Situationen, in denen wir wütend sind, uns rechtfertigen oder jemanden ärgern oder provozieren wollen. Und seien wir ehrlich, wer hat nicht schon einmal in seinem Leben die Aussage gemacht:„Typico HOMBRES!!! ESTOS ALEMANES!“ oder „das ist mal wieder typisch Frau“?
Nun, ich kenne mehr Frauen, die besser einparken können als Männer und ebenso viele Frauen, die nicht gerne zuhören. Aber sicherlich gibt es Situationen, in denen sich Männer und Frauen unterscheiden, zum Beispiel beim Thema „Kleidung.“ Dass Frauen geschickter (más habil) sind, die richtigen Farben miteinander zu kombinieren, dürfte kein Geheimnis sein. Aber auch in der „Kommunikation“ gibt es durchaus Unterschiede zwischen beiden Geschlechtern. So kommunizieren Männer generell aggressiver, Frauen aber intelligenter. Oder liegt es lediglich an der Erziehung, dass Frauen diplomatischer sind? Aber das ist wohl ein Thema für sich. Ganze Bücher kann man darüber schreiben. Kommen wir zurück zum eigentlichen Thema.
ZWISCHENFAZIT:
Zunächst können wir also festhalten, dass es drei unterschiedliche Arten von Stereotypen gibt:
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Man benutzt Stereotypen als Tatsachen und hinterfragt sie auch gar nicht. Dann gleichen sie Vorurteilen (prejucios) und können sehr gefährlich werden. -
Man benutzt Stereotypen als Ironie und spielt gezielt mit ihnen, wie in Filmen oder in der Literatur. Dann ist das lustig und kann auch zum Nachdenken animieren. Voraussetzung (el presupuesto) ist natürlich, dass man die Stereotypen auch als Ironie versteht -
Wir setzen Stereotypen gezielt im Streit oder im Alltag ein, sozusagen als Waffe. Obwohl wir wissen, dass Stereotypen blödsinnig sind, möchten wir provozieren. Auch benutzt man diese dritte Form gerne um sich gezielt abzugrenzen (diferenciarse), zum Beispiel bei einem Männer- oder Frauenabend.
Wie ihr seht, ist es also interessant, sich einmal Gedanken über Stereotypen zu machen, zumal sie im engen Zusammenhang stehen mit Vorurteilen und vorgefertigten Meinungen.
NUN ZU DEN 10 STEREOTYPEN ÜBER DEUTSCHLAND
Aber schauen wir uns doch einmal die einzelnen Stereotypen über die Deutschen genauer an:
Zu 1.) Die Deutschen sind blond, groß und blauäugig
Diese Stereotypen stammen (descienden, proceden) wahrscheinlich aus den unzähligen (incontable, innumerable) Kriegsfilmen über das 3.Reich, in denen die Verbrechen der Deutschen gezeigt werden und hierbei besonders der SS. (Die Buchstaben SS stehen dabei für Schutz-Staffel, was auf Spanisch soviel bedeutet wie „guardaespalda“. Una guardaespalda para Adolf Hitler.) In dieser SS sollten tatsächlich nur große, blonde Soldaten kämpfen, was im Laufe des Krieges aber immer weniger eingehalten (cumplir) werden konnte. Auch unter dem Preußenkönig Friedrich II. im 18. Jahrhundert gab es eine Elite von Soldaten, die sogenannten „langen Kerle“. Diese Soldaten mussten tatsächlich eine Mindestgröße (tamaño minimo) von 1,88 Metern haben um überhaupt (en absoluto) zugelassen zu werden. Das waren allerdings auserwählte Athleten und diese Soldaten repräsentieren nicht das allgemeine Aussehen der Deutschen. Eher im Gegenteil. Im Süden Deutschlands sind die Bewohner eher dunkel, klein und haben einen runden oder „quadratischen“ Kopf (daher auch der englische Ausdruck vom deutschen „Square-Head“). Und wenn man bedenkt, dass jeder fünfte Deutsche seine Wurzeln (raizes) sowieso außerhalb Deutschlands hat, ist dieses Stereotyp also ganz falsch.
Zu 2.) Die Deutschen feiern nicht gerne
Nun, wie bei den meisten Stereotypen muss man hier das Alter genauer betrachten, denn jüngere Deutsche gehen natürlich mehr auf Partys, Feste und Konzerte als ältere. Auch muss man zwischen den Veranstaltungen (eventos) am Abend und am Tag unterscheiden (distinguir). Fakt ist es wirklich, dass viele Deutsche am Abend lieber zu Hause bleiben. Finden die Feste jedoch bereits am Tage statt, wie etwa die Weinfeste, die Bierfeste oder die Feste in den Vereinen, dann sind auch die Deutschen einer Feier nicht abgeneigt. Das Stereotyp stimmt also nur zur Hälfte. Zu beobachten ist etwa, dass in katholischen Gebieten Deutschlands die Feste sehr wohl einen festen Platz einnehmen. Man denke nur an das Oktoberfest in München, den Karneval im Rheinland oder die vielen Weinfeste in der Pfalz. Und in Berlin, historisch gesehen ja eindeutig protestantisch, gehen die Nachtschwärmer (noctámbulos) sowieso niemals schlafen.
Zu 3.) Die Deutschen können nicht tanzen
Fragt man die deutschen Frauen zu diesem Stereotyp, dass die deutschen Männer nicht tanzen können, dann werden sie alle zustimmen. Es ist wohl auch ein Grund, warum die Deutschen nicht gerne feiern. Einfach nur rumstehen (quedarse parado) ist langweilig. Und es ist ein weiterer Grund, warum Latinos in Deutschland einen so großen Erfolg bei Frauen haben. Der Hüftschwung (el balanceo de las caderas) eines deutschen Mannes gleicht (es comparable) dem eines Obelix`. Das Stereotyp trifft also zumindest (al menos) auf die Hälfte (la mitad) aller Deutschen zu. Ob die Kirche wieder Schuld daran hat, wage ich aber zu bezweifeln (me atrevo a dudarlo).
Zu 4.) Die Deutschen sind Frühaufsteher
Das stimmt. Und wenn man sich die Stereotype betrachtet, dass die Deutschen nicht gerne feiern und nicht tanzen können, gehen sie eben früh ins Bett und stehen daher auch früh wieder auf. Im Durchschnitt (de media) so zwischen 6:00 und 7:00 Uhr. Sprichwörter (proverbios) wie „Früher Vogel fängt den Wurm“ (a quien madruga dios le ayuda) oder „ Morgenstund hat Gold im Mund“ (a quien madruga dios le ayuda) sind in Deutschland sehr beliebt. Auch hier liegt die Wurzel wahrscheinlich wieder in der protestantischen Arbeitsmoral, wobei man immer mehr junge Stimmen hört, die sagen: „Der frühe Vogel kann mich mal.“ El pájaro madrugador puede besarme el culo.
Zu 5.) Die Deutschen sind gehorsam und Pflicht bewusst (deber de forma consciente)
Ja, auch dieses Stereotyp ist wohl richtig. Um noch einmal auf mein Beispiel vom Anfang zurück zu kehren: Wahrscheinlich sieht man nur in Deutschland morgens um fünf Uhr einen Punker vor einer roten Ampel warten – obwohl alle Straßen leer sind. Und wagt (se atreve) man es als Fußgänger am Tage einmal bei rot über die Ampel zu gehen, so ist es gut möglich, böse Belehrungen (enseñanzas malignas) zu hören. Die tausenden von Verbots-Schilder (señales, carteles de prohibicion) auf Straßen und in den Parks sind bereits legendär. Wo diese deutsche Gehorsamkeit (obediencia) historisch zu suchen ist, darüber streiten sich die Historiker allerdings. Manche sehen es im strengen Feudalismus des Mittelalters (also das Abhängigkeitsverhältnis (relación de dependencia) zwischen Herrn und Untertan (Maestro y Sujeto ), in dem eigenständiges Denken nicht erwünscht (no se desea) war, andere in der gescheiterten (fallido) Revolution von 1848 und wieder andere in der Person Otto von Bismarcks. Dieser Reichsgründer von 1872 und erste Reichskanzler hatte den Deutschen den politischen Willen gebrochen (habia roto su voluntad política) und sie stattdessen (en cambio) mit Sozialleistungen wie Arbeitslosengeld (subsidio de desempleo) und Krankengeld besänftigt (apaciguar). Übrigens sagen viele Historiker, dass Bismarck der Grund gewesen sei, warum Hitler nach seiner Machtübernahme (toma del poder) so leicht grausame Gesetze machen konnte, ohne dass fast niemand dagegen revoltierte. Also auch dieses Stereotyp ist leider korrekt.
Zu 6.) Die Deutschen sind fleißig
Nun, betrachtet man die reinen Arbeitsstunden, die in Deutschland im Durchschnitt (de media) bei etwa 35 Stunden liegen, dann trifft dieses Stereotyp nicht zu. In Spanien beträgt die durchschnittliche Arbeitszeit nämlich 36 bis 40 Stunden. Allerdings berichten viele Arbeitnehmer aus deutschen Firmen, dass die „kurze“ Arbeitszeit von 35 Stunden oft zu Lasten der Arbeitsfreude geopfert wird. (Los horarios cortos se sacrifican a expensas de la satisfacción laboral) Da die Deutschen gerne pünktlich in den Feierabend gehen, müssen sie sich immer beeilen (dar prisa), rechtzeitig fertig zu werden. Um es also kurz zusammen zu fassen: Die Deutschen sind nicht fleißiger als andere Nationalitäten, aber sie lassen sich bei der Arbeit nicht gerne ablenken.
Zu 7.) Die Deutschen haben keinen Humor
Schwer zu sagen, ob dieses Stereotyp richtig ist oder falsch. Ich kenne sehr viele lustige Deutsche und andere, denen es sehr schwer fällt (cuestar mucho) humorvoll zu sein. Generell sind Spanier und Latinos diesbezüglich (a este respecto) wirklich besser, obwohl auch die Spanier sehr trocken sein können, je nach Region, aus der sie kommen. Wenn man das Wort „Humor“ mit „Charme“ (encanto) austauscht, dann trifft es zu, dass die Deutschen nicht gerade charmant sind. Als „charming“ gelten die Deutschen wirklich nicht, erst recht nicht die deutschen Männer. Kein Wunder, dass es die deutschen Frauen so sehr nach Frankreich, Italien oder Kuba zieht. Latinos in Deutschland haben ein leichtes Spiel! Die deutschen Frauen lieben den „Latin-Lover“. Meine Mutter wäre für Julio Iglesias gestorben.
Zu 8.) Die Deutschen sind pünktlich
Klar, unpünktlich zu einem Geschäftstermin zu erscheinen gilt als unhöflich (se considera de mala educación). Aber das dürfte in den meisten Ländern so sein. Nimmt man die Deutsche Bahn als Maßstab (norma) für Pünktlichkeit, dann ist Deutschland wohl das unpünktlichste Land der Welt. Es gibt im Fernverkehr (viajes de larga distancia) selten einen Zug, der pünktlich abfährt und das ist leider kein Witz. Wer auf die Bahn angewiesen ist und öfters umsteigen muss, der hat ein echtes Problem. Das liegt nicht an der protestantischen Kirche, sondern an dem engmaschigen Schienennetz (red ferroviaria de malla estrecha) in Deutschland. Aber auch beim Arzt oder bei der Behörde (las autoridades) muss man lange Wartezeiten einkalkulieren. Das Stereotyp der deutschen Pünktlichkeit trifft also schon lange nicht mehr zu.
Zu 9.) Die Deutschen lieben ihr Auto
Definitiv. Wohl kein anderes Klischee ist so zutreffend wie dieses. Das Auto ist in Deutschland heilig und nicht nur das. Es ist DAS Statussymbol überhaupt. Und je mehr Autos eine Familie fährt, desto größer ist ihr Ansehen – so glauben die Deutschen jedenfalls. In der Frage des Autos wird der Wohlstand sichtbar. Auch wenn in Deutschland die Einteilung in Klassen nicht so offensichtlich ist wie in anderen Ländern (etwa in Spanien), so gilt das nicht für das Auto. Der Klassenkampf findet in Deutschland auf der Autobahn statt.
Zu 10.) Die Deutschen haben bezüglich (con respecto a) Kleidung keinen Geschmack
Außerhalb von München trifft dieses Stereotyp wohl zu. Im barocken München wird dagegen sehr viel Wert auf die Kleidung gelegt (da gran importancia a la ropa). Das ist wohl auch ein Grund, warum man München als „die nördlichste Stadt Italiens“ bezeichnet. Der Durchschnitts-Deutsche gibt im Rest der Republik ansonsten (por lo demás) nicht sehr viel Geld für Kleidung aus. Schlimmer ist allerdings, dass viele Deutsche es wirklich nicht verstehen, sich „richtig“ anzuziehen. Da werden die wildesten Farben miteinander kombiniert, so dass es beinahe schon weh tut. Unterscheiden muss man hier natürlich zwischen Mann und Frau. Die Kleidung dient in Deutschland dem Zweck (sirve para el propósito) und nicht dem Auge, nicht umsonst sind die Deutschen in der Welt berühmt für weiße Socken in Sandalen. Wahrscheinlich wieder ein Erbe der protestantischen Kultur.
Fazit (conclusion): Fassen wir die einzelnen Beispiele zusammen (zusammenfassen= resumir), dann sehen wir, dass drei Stereotypen definitiv nicht zutreffen. )Die Deutschen sind nicht alle groß und blond, sie sind nicht fleißiger als andere Nationalitäten und pünktlicher schon gleich gar nicht. Interessant finde ich, dass aber sechs Stereotypen zutreffen (was ich zuvor wirklich nicht vermutet hätte) und lediglich über das Stereotyp, dass „Deutsche nicht gerne feiern“, kann man unterschiedlicher Meinung sein.
DAS FAZIT ZU DEN 10 STEREOTYPEN ÜBER DEUTSCHLAND
Hängt (depende) die Nationalität also doch von der Erziehung ab? Wenn man bedenkt, dass in der Geschichte Deutschlands die Erziehung oftmals protestantisch war, dann können wir diesem Argument ohne Zweifel zustimmen. Unterschiedliche Verhaltensweisen (comportamiento) zu rein katholischen Ländern wie etwa Spanien, Mexiko oder Italien sind durchaus zu erkennen: weniger Feste werden gefeiert, die Arbeit steht im Vordergrund, ebenso die Sicherheit und das Sparen. So ist es also doch möglich, dass sich über Jahrhunderte hinweg Gewohnheiten aufgrund der Erziehung und Tradition entwickelt haben. Diese Gewohnheiten haben dann über mehrere Generationen als Stereotypen überlebt, so dass manche Dinge eben doch „typisch deutsch“ oder „typisch spanisch“ sind.
Und nun Du!
Einige Fragen zum Thema „Stereotypen“. Beantworte sie am besten schriftlich.
Warum sind Stereotypen so beliebt?
Woher kommt das Bild vom großen blonden Deutschen und warum ist es nicht richtig?
Was sagst Du über das Stereotyp über die „deutsche Pünktlichkeit?“. Ist es richtig oder falsch? Erkläre deine Aussage.
Warum ist das Stereotyp richtig, dass die Deutschen ihr Auto lieben?
Warum sind viele Stereotypen, die man über Deutschland sagt, vielleicht doch nicht so falsch?
Deine Meinung!
Was ist deine Meinung über Stereotypen?
Was denkst Du über die Stereotypen, die man über Deutschland sagt?
Kennst Du weitere Stereotype über Deutschland, die hier nicht genannt wurden?
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